Wenn man erst mal die Außenbezirke Aucklands verlassen hat – und das dauert lange (!), findet man sich urplötzlich in einer ganz anderen Vegetation wieder, was allein schon interessant ist.
Die Straße führt über Huia nach Little Huia und dort ist ein kleines ins Meer mündendes Flüsschen nur bei Ebbe überquerbar. Außerdem wird die Straße ab dort eine kleine einspurige Schotterpiste, die sich – wie überall in Neuseeland – abwechselnd den Berg herunter und hinauf schlängelt. Letztendlich sind wir trotzdem nach einiger Zeit in Whatipu angekommen! Das Dörfchen besteht wirklich nur aus ein paar Hütten und einer Lodge. Das Gebiet rund um Whatipu eignet sich außerdem wunderbar zum Wandern, obwohl wir uns schon gefragt haben, ob die vielen Trecks, die immer wieder von der Straße abgingen, so gut gepflegt sind. Teilweise waren die „Eingänge“ relativ dicht bewachsen!
Obwohl man das Meer vom Parkplatz schon hören konnte, haben wir gut zehn Minuten gebraucht, um über den durch vorherigen Regen etwas matschigen Sand-Pfad zum Strand zu gelangen. Er war wie angekündigt (nahezu) menschenleer und die Landschaft rundherum einfach traumhaft. Wir hoffen, die Idylle lässt sich auf den Bildern erkennen:
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