Hibiscus Coast

Schönstes Wetter strahlte uns an diesem Morgen mal wieder entgegen. Da das Wetter nach dem Frühstück immer noch schön war, fuhren wir in Richtung Norden zur Hibiscus Coast. In Gulf Harbour, einem kleinen und erst vor ein paar Jahren entstandenen Dörfchen, das aber sicher sorgfältig geplant wurde, schauten wir uns erst ein bißchen den Yachthafen an.Anschließend unternahmen wir noch eine Wanderung durch den angrenzenden Shakespear-Park, wo uns schließlich das neuseeländische „Wechselwetter“ mit seinem Regen wieder einholte.

Karekare

Und Tatsache, am Tag, an dem Patrick sein Assignment abgeben musste, war schon früh strahlend blauer Himmel. So beschlossen wir, den letzten, noch nicht von uns erkundeten Strand an der Westküste (jedenfalls rund um Auckland) in Augenschein zu nehmen. Über die mittlerweile bekannten, dicht bewachsenen Bergstraßen kamen wir im entlegenen Karekare an. Ein kleines Dörfchen, das inmitten einer schmalen Talenge liegt und deren Landschaft ein ums andere Mal zum Wandern bzw. dessen Strand wiederum zum Surfen einlädt.Auch hier bat sich uns wieder ein phänomenaler Blick auf einen menschenleeren Strandabschnitt, nachdem wir uns auf „gut“ gepflegten Wanderwegen durch das Dickicht gekämpft hatten!Weiter im Landesinneren war noch ein kleiner Wasserfall mit einer niedlichen Lagune zu bewundern.Auf dem Heimweg bot sich uns noch ein lustiges Schauspiel. Die Bewohner in dieser abgelegenen Berggegend haben für ihre Post sowie ihren Müll einen zentralen Sammelplatz, um dem Postboten und der Müllabfuhr die Arbeit zu erleichtern! So ergab sich dieses amüsante Bild: