Die Region unterhalb von Dunedin konnten wir aus Zeitgründen nicht näher erforschen und so fuhren wir am nächsten Tag geschlagene 420 km in den Milford Sound. Hier schüttete es aber aus Kübeln und die Vorhersage für die folgenden Tage war nicht besser. So bewunderten wir nur kurz die überall an den Felswänden herabstürzenden Wasserfälle und bliesen die Bootstour durch die malerische Fjordlandschaft leider ab.
Bevor es in Richtung der Gletscher an der Westküste weiter ging, statten wir dem kleinen ehemaligen Goldgräberstädtchen Arrowtown noch einen Besuch ab. Hier dreht sich wirklich alles um Gold.
Zurück auf der Erde, führte die Fahrt weiter an der Küste nach Greymouth, in dessen Nähe wir noch diesen tollen Ess- und Schlafplatz fanden:
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